Cal. Lehmann : les divorcés remariés par Meneau 2014-03-16 11:02:29 |
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Hirtenwort des Bischofs von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, zur Österlichen Bußzeit 2014
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Désolé c'est en Allemand. Mais on y trouve un rappel de la doctrine sur l'indissolubilité du mariage, le fait que la miséricorde ne peut faire l'impasse sur la vérité et les commandements de Dieu, et le fait que la pastorale ne permet pas d'énoncer un règle générale qui va à l'encontre des commandements de Dieu.
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Mon commentaire : bien que les mots sur la pastorale et l'examen des cas particulier n'écarte pas toute ambiguïté, on semble préparer les esprits à ce que le synode des évêque n'édicte pas de règles contraires à la morale catholique immémoriale.
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Verehrte, liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
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Papst Franziskus gibt uns Mut, uns wieder mit einem Thema zu beschäftigen, das in den letzten 50 Jahren hoch oben auf der Liste der pastoralen Dringlichkeiten der Kirche stand: der Umgang mit Gläubigen in schwierigen Ehesituationen. Im Grunde ist es sogar ein uraltes Problem. Indem der Papst eine zweitägige Versammlung der Kardinäle sowie zwei Bischofssynoden 2014 und 2015 zum Thema „Familienpastoral" einberufen hat und das Thema Ehe und Familie auch seit seiner Wahl vor einem Jahr immer wieder angesprochen hat, setzt er sich selbst an die Spitze bei der Suche nach verträglichen Lösungen. So ist auch die bekannte Umfrage Ende 2013 zur Familienpastoral entstanden. Die Auswertung auch in unserem Bistum zeigt, wie brennend die Frage nach dem Ort insbesondere wiederverheirateter Geschiedener in der Kirche ist.
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Wenn früher dieses Thema eine verhältnismäßig kleine Gruppe in der Kirche betraf, so ist es heute überall anzutreffen. Jeder hat in seiner Familie oder Umgebung Beispiele dafür. Als Seelsorger leidet man am unheilvollen Zerbrechen vieler Ehen, aber auch an der derzeitigen Hilflosigkeit im kirchlichen Umgang damit. Viel Verdruss, Kritik und sogar Austritte aus der Kirche sind damit eng verbunden. Darum gibt es auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens, besonders im Blick auf den Empfang der heiligen Kommunion, heftige Diskussionen und leider große Unterschiede im Verhalten der einzelnen Gemeinden.
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Auch aus diesem Grunde möchte ich, abgesehen von bisherigen Äußerungen, in diesem Hirtenwort zur Österlichen Bußzeit 2014 dieses dornenreiche Problem in den Grenzen eines solchen Schreibens an die Gemeinden aufgreifen. Meine Ausführungen bieten selbst noch keine praktische Lösung, machen aber auf einige Voraussetzungen dafür aufmerksam.
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I. Der unüberhörbare Ruf nach Erbarmen und Vergebung
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Was einem bei den Antworten der genannten Umfrage auffällt, ist der durchgehende Ruf nach der Erfahrung von Barmherzigkeit im kirchlichen Handeln gegenüber wiederverheirateten Geschiedenen. Es ist geradezu ein Schrei, der in vielen Antworten widerhallt. Klage, Enttäuschung und Zorn schwingen vielfach mit. Oft ist man der Überzeugung, dass die Kirche hier das Evangelium Jesu Christi verleugne und gegen den Geist der Bibel handele. Dies gilt besonders auch für unsere gegenwärtige Situation. So liest man z.B. in einer der Antworten auf die Umfrage: „Jesus hat immer wieder gesagt: ‚Über allem steht die Liebe. Das Hauptgebot ist die Liebe.‘ Und von diesem Gedanken, dieser Richtschnur, kann ich in der Vergangenheit nur wenig und momentan so gut wie nichts mehr bei dem Lehramt entdecken." Oder auch: „Die Menschen fühlen sich bei diesen Fragen nicht angenommen. Kirche und Realität klaffen auseinander. Die Menschen verstehen Kirche zum Teil nicht mehr, da sie mit dem, was Jesus verkündet hat, zum Teil nichts mehr zu tun hat." Vor diesem Hintergrund findet Papst Franziskus viel Zustimmung, wenn er immer wieder die Barmherzigkeit als Grundmaß der Frohbotschaft Jesu herausstellt.
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Ich kann die erwähnte Kritik vielfach gut verstehen. Gewiss gab es in der Vergangenheit, nicht zuletzt in der Beichtpraxis, manche Härte, die den Eindruck von Gnadenlosigkeit hinterlassen hat. Auch wenn dies heute nicht mehr vorherrschend ist, erfahren sich viele in ihrer Situation noch immer als alleingelassen und ausgegrenzt, wie ich nicht zuletzt aus vielen Briefen weiß, die mich über die Jahre immer wieder erreicht haben. Vor allem deshalb habe ich mich seit nunmehr 45 Jahren wiederholt und intensiv mit diesen Problemen beschäftigt, ja gerungen und nach gangbaren Lösungen gesucht. Ich fühle mich selbst durch Papst Franziskus ermutigt, hierin auch in Zukunft nicht nachzulassen, soweit mir dies möglich ist.
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II. Treue der Kirche zu Jesu Wort
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Ist die Kirche ihrem Herrn Jesus Christus in ihrer Lehre und Praxis zur Ehe wirklich untreu geworden? Gewiss gehört die Barmherzigkeit in die Mitte des Evangeliums und muss ein Schlüsselwort für die Verkündigung der Kirche sein. Aber Barmherzigkeit als Grundforderung schließt auch bei Jesus selbst nicht die Geltung von Geboten als Richtschnur des Handelns aus. So ist die Kirche nicht nur auf Jesu Verkündigung von Gottes Barmherzigkeit verpflichtet, sondern nicht weniger auf seine Ermahnungen zur Treue in der Ehe.
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Zunächst einmal wird im Neuen Testament die Ehe als eine von Gott selbst angelegte, untrennbare Einheit verstanden (vgl. Mk 10,2-9). Es ist dann sehr auffällig, dass Jesu Verbot der Scheidung das innerhalb der Schrift am meisten angeführte Wort von ihm ist, nämlich fünf Mal. Wir wissen nicht mehr, in welchem Zusammenhang Jesus dieses Wort ursprünglich gesprochen hat, da es bereits der jeweiligen Praxis in den verschiedenen Gemeinden angepasst ist. Dabei spielt auch der Kulturkreis, z.B. hebräisch-judenchristlich und griechisch-römisch, eine Rolle. Aber dies darf nicht so verstanden werden, dass der grundsätzliche Befund relativiert wird: „Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen." (Mk 10,9) Ehescheidung wird also grundsätzlich untersagt. Außerdem setzen alle Aussagen voraus, dass eine Ehe lebenslang gilt. Dies wird auch von der Schöpfungserzählung am Anfang der Bibel her gestützt (vgl. Gen 1,27 und 2,24). So heißt es bei den Evangelisten Matthäus und Markus: „Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins." (Mk 10,6f; Mt 19,4f) „Ein Fleisch" bedeutet eine konkrete, ganzheitliche, also auch leibliche Lebensgemeinschaft.
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Auch wenn hier und an anderen Stellen der Bogen zum Alten Testament geschlagen wird, darf man den Unterschied, den Jesus bewusst hervorhebt, nicht übergehen: Wenn das Alte Testament unter gewissen Voraussetzungen eine Scheidung erlaubt (vgl. Dtn 24,1-4) - es gibt aber auch Warnungen davor (vgl. Mal 2,16; Dtn 22,13ff; Sir 7,26) -, dann weist Jesus darauf hin, dass dies nicht „von Anfang an" so war und Mose eine solche Scheidung nur wegen der „Hartherzigkeit" der Menschen zuließ (vgl. Mk 10,5 und Mt 19,8). Jesus hat durch sein Wort den ursprünglichen Willen Gottes, der durch die Folgen der Ursünde entstellt war, im Licht der anbrechenden Herrschaft Gottes wieder uneingeschränkt zur Geltung gebracht (vgl. Mt 5,27-32). So hat Jesus die rückhaltlose Gemeinschaft und vollendete Einheit der Ehe verstanden. Dies ist im Verhältnis zu dem, was in der Regel vorherrscht, eine Provokation.
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Das Wort Jesu von der untrennbaren Bindung einer Ehe ist eine zentrale Säule seiner Verkündigung, die von der Kirche nicht preisgegeben werden kann, wenn sie ihrem Herrn treu bleiben will. Deswegen ist es auch so schwierig, diesen eindeutigen Auftrag Jesu in eine Balance zu bringen mit der Forderung nach Barmherzigkeit. Dies sieht man bereits im Neuen Testament selbst. Denn wir haben im Matthäus-Evangelium (5,32; 19,9) eine Aussage, dass das „unzüchtige Verhalten einer Frau" - so kann man das mehrdeutige griechische Wort „porneia" einmal zu übersetzen versuchen - eine Ausnahme für das Verbot der Scheidung darstellt, allerdings nur für den Mann gegenüber der Frau (dazu freilich im griechischen Kontext Mk 10,12 und 1 Kor 7,12ff).
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Sie sehen schon an diesen wenigen Hinweisen, meine lieben Schwestern und Brüder, dass das Wort Jesu grundsätzlich sehr eindeutig ist, die konkrete Verwirklichung jedoch schon in den damaligen Gemeinden gewisse Anpassungen forderte (vgl. auch die andersgelagerte Situation in 1 Kor 7,12-16). Was dies wiederum im Blick auf die gegenwärtigen Schwierigkeiten mit zerbrochenen Ehen in unserer modernen Zeit bedeutet, ist eben Gegenstand lang anhaltender theologischer und seelsorglicher Erwägungen in der Kirche, die aber immer rückbezogen bleiben müssen auf die zentrale Aussage Jesu über die Ehe. Auch in anderen Epochen der Kirche hat man mit dieser Spannung immer wieder gerungen. Dabei ist bei aller Bindung an Jesu Wort die konkrete Auslegung in die verschiedenartigen Situationen und jeweiligen Probleme von Ehe und Familie hinein doch nicht völlig unbeweglich und starr gewesen. Auch dies spielt in der heutigen Diskussion eine Rolle. Wir können gleichwohl frühere Einzelregelungen, deren Deutung unter den Experten oft strittig ist, nicht einfach in unserer heutigen Zeit kopieren. Gegenüber zahlenmäßig begrenzten Einzelfällen handelt es sich heute geradezu um ein Massenphänomen.
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III. Barmherzigkeit und Gerechtigkeit im Widerstreit
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Vielleicht ist jetzt auch deutlich geworden, dass mit dem gut gemeinten Schlagwort „Barmherzigkeit" allein das Grundproblem nicht einfach pauschal aufgelöst werden kann. Dafür sind auch die Situationen wiederverheirateter Geschiedener viel zu unterschiedlich: Es ist doch ein großer Unterschied, ob jemand seinen Ehepartner und seine Familie wegen einer neuen Beziehung leichtfertig im Stich lässt und endgültig verlässt oder ob jemand selbst schnöde verlassen worden ist. Das Stichwort „Barmherzigkeit" allein darf nicht vergangenes und bleibendes Unrecht einfach zudecken. Jesu Verweis auf die „Herzenshärte" trifft auch heute noch manche brutale Wirklichkeit. Die Kirche darf ihre Augen davor nicht verschließen.
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Für mich ist es erstaunlich, dass in der ausgedehnten heutigen Diskussion die letztlich unauflösliche Spannung zwischen Liebe und Barmherzigkeit auf der einen Seite und Gerechtigkeit auf der anderen Seite nur ganz selten behandelt wird. Dabei ist man sich in der Kirche dessen immer bewusst gewesen. So hat z.B. Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika über das Erbarmen (Dives in misericordia) 1980 gesagt: „An keiner Stelle der Frohen Botschaft bedeutet das Verzeihen, noch seine Quelle, das Erbarmen, ein Kapitulieren vor dem Bösen, dem Ärgernis, vor der erlittenen Schädigung oder Beleidigung. In jedem Fall sind Wiedergutmachen des Bösen und des Ärgernisses, Behebung des Schadens, Genugtuung für die Beleidigung Bedingungen der Vergebung." Erbarmende Liebe ist niemals ein heimlicher Freibrief für irgendwelche Formen der Ungerechtigkeit.
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IV. „Unterscheidung der Geister" als christliche Tugend und pastorale Kunst
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Ich habe deshalb seit längerem den Eindruck, dass man bei der künftigen Behandlung des Problems wiederheirateter Geschiedener keine pauschale Lösung finden wird, die einfach auf alle unterschiedslos angewendet werden kann. So heißt es in dem grundlegenden Schreiben zur Familienpastoral (Familiaris consortio) von Johannes Paul II. aus dem Jahr 1981: „Die Hirten mögen beherzigen, dass sie um der Liebe willen zur Wahrheit verpflichtet sind, die verschiedenen Situationen gut zu unterscheiden." So wird sich der Blick einerseits noch stärker auf die einzelne Person richten müssen, anderseits darf diese indviduelle Rücksicht auch wieder nicht zu ungeregelter Willkür und Ungleichheit führen. Darum sind bei aller Würdigung der konkreten Situation und des Einzelnen so etwas wie „Pastorale Richtlinien" notwendig. Diese können dann eine Richtschnur werden für die Entscheidung der einzelnen Betroffenen, deren Gewissen hier ins Spiel kommen muss, im Gespräch mit ihren Seelsorgern, insbesondere im Blick auf die schwierige Frage einer Zulassung zum Empfang der hl. Eucharistie. Dabei muss auch erwogen werden, ob auf dem Weg des kirchlichen Ehegerichts Hilfen möglich sind.
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Ich hoffe sehr, dass die angekündigten Bischofssynoden dazu die nötigen Voraussetzungen schaffen können.
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V. Dank und Verheißung
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In dieser gewiss schwierigen Lage danke ich zunächst allen Seelsorgern bzw. auch Beraterinnen und Beratern vor Ort, denn sie müssen - abgesehen von der Vielfalt der einzelnen Personen und Situationen - mit den eben beschriebenen Spannungen täglich umgehen. Die Unterschiede in der gegenwärtigen Praxis zwischen den einzelnen Gemeinden machen nicht nur ihnen große Probleme, sondern belasten auch die Verantwortung eines Bischofs. Deshalb bitte ich auch die Betroffenen in schwierigen Ehesituationen um Verständnis und Geduld. Sie sind ja keineswegs, wie man mitunter meint, einfach aus der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen; sie gehören zu uns und haben Anspruch auf den Beistand und die Hilfe der Kirche sowie ihrer Mitchristen. Sie sollen aber auch aktiv am Leben der Kirche teilnehmen.
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Ich möchte außerdem diejenigen nicht vergessen, die ihrem Ja-Wort in Ehe und Familie treu bleiben, manchmal unter großen Opfern. Bei der langen Lebenszeit, die heute zum Glück sehr vielen geschenkt ist, kann man dies nicht hoch genug schätzen. Diese eheliche Treue war für die Kirche schon sehr früh ein anschauliches Bild der Treue Gottes zu seinem Volk bzw. Jesu Christi zu seiner Kirche (vgl. Eph 5,32). Zugleich schenkt die Hingabe Jesu Christi für die Menschen und besonders die Kirche auch der sakramentalen Ehe von Mann und Frau eine große Kraft der Liebe. Das Kreuz Jesu Christi fordert Verzicht und bewahrt auch nicht vor dem Leiden, aber es macht in allen Situationen stark und enttäuscht am Ende nie.
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Wie viele Umfragen immer wieder zeigen, ist eine solche lebenslange Treue und Geborgenheit nach wie vor eine tiefe Sehnsucht der meisten Menschen, besonders auch junger Menschen. Jede Generation wird für sich entdecken und lernen müssen, wie sie diese Sehnsucht unter den Bedingungen der jeweiligen Zeit verwirklichen kann. Beten wir für- und miteinander, dass Gott in seiner Treue uns alle auf diesem Weg durch die Zeiten weiter begleite.
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Schließlich erbitte ich für Sie alle, besonders für die Kinder und die älteren Schwestern und Brüder, für die Kranken sowie für alle, die sich in Ehe und Familie in schwierigen Situationen befinden, von Herzen den Segen des Dreifaltigen Gottes
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des + Vaters, des + Sohnes und des + Heiligen Geistes.
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+ Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz
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Mainz, Aschermittwoch, 5. März 2014
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